Kinder

Einladung zum Ferienprogramm
Liebe Kinder aus der Gesamtgemeinde Krauchenwies!
Wir laden Euch ein zu einem Besuch bei den Waldtieren. Wir fahren mit Euch nach Laiz ins Grüne Zentrum und sind ganz arg „wunderfitzig“ wo wohl die Tiere des Waldes wohnen und was es sonst noch alles zu sehen und zu erfahren gibt.
Wann: am Dienstag, 05. September 2017
Treffpunkt: Bushaltestelle Rathaus Krauchenwies 9.00 Uhr.
Altersgruppe: 6 – 10 Jahre (1. bis 4. Klasse)
Was müsst Ihr mitnehmen: Lange Hosen und feste Schuhe, Rucksackvesper und Getränke,
Evtl. Mückenmittel (vorher schon auftragen) und den Naturerlebnispass mitbringen.
Wenn Ihr dabei sein wollt, dann meldet Euch ganz schnell beim Krauchenwieser Ferienspass an.
Rückkehr gegen 14.46. Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. (Regio- und Stadtbus)

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2016 war eine Abenteuerreise ins Bienenland geplant.

Leider haben sich nur wenige Kinder angemeldet, sodass dieses Ferienprogramm abgesagt werden mußte.

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p1070101Fledermaus Nacht 2015

Im Rahmen des Krauchenwieser Ferienprogrammes hat der Verein Natur und Landschaft eine Fledermaus Nacht organisiert.

6 Kinder in Begleitung einiger Väter und Großväter sind der Einladung zum Reservistenheim in Krauchenwies gefolgt und erlebten einen Interessanten Tag. Zunächst wurden sie mit einigen kleinen Übungen in das Geheimnis des Lötens eingeführt. Anschließend durften sie unter Anleitung von Stefan Gschell einen Fledermausdetektor bauen. Die Kinder waren voll bei der Sache.

Nach Abschluss dieser Arbeit gab es noch viel Wissenswertes über Fledermäuse, Ihre Lebensweise, wo und wie sie Leben und wie wir sie schützen können.

Bevor wir uns auf die Suche nach Fledermäusen am Ablacher See machten gab es noch eine Grillwurst zur Stärkung,. Die Geräte funktionierten einwandfrei, sodass wir auch bald eine Fledermaus hören und sehen konnten. Müde, aber Glücklich machten wir uns gegen 22.00 Uhr auf den Heimweg.

Alle Kinder bekamen noch einen Naturerlebnispass, bei dem die diesjährige Aktion dokumentiert ist, ausgehändigt. Dabei konnte an Nico Weggerle das bronzene Abzeichen, mit dem Laubfrosch, verliehen werden. Er hat bereits zum 4. Mal an einer Naturaktion teilgenommen.

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2013 beteiligte sich der Verein als Projektteilnehmer an der 72 Stunden Aktion der Ministranten aus der Seelsorgeeinheit Krauchenwies-Rulfingen. Während dieser Zeit entstand am Rundweg Ablacher See außer dem Aussichtsturm mit Lauschstation und Aussichtspunkttafeln ein Holzxylofon, ein Balancierbalken und eine Barfußschlange. Der Verein ergänzte den Rundweg mit weiteren Schautafeln. Während dieser Aktion waren insgesamt 60 Ministranten beteiligt.

Wir danken den Ministranten für Ihre Mithilfe und dass Sie den Rundweg zu dem gemacht haben, was er nun ist:

„Ein Naturerlebnispfad“

Es war viel Arbeit.

Trotzdem hatten wir für die letzte Ferienwoche noch ein Ferienprogramm organisiert.

Leider hat sich  nur 1 Kind angemeldet, so dass wir die Aktion ausfallen lassen mussten.

S c h a d e !

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Ferienprogramm 2012 Naturerlebnis Wackelwald in Bad Buchau

11 Kinder und 3 Betreuungspersonen machten sich am Montag den 3. September auf den Weg nach Bad Buchau um das Geheimnis des Wackelwaldes zu lüften.

Nach einer kurzen Einführung im Museum erklärte uns die Führerin am Modell vom Federseegebiet alles Wissenswerte. Bei den im Schaukasten ausgestellten Tieren durften die Kinder zeigen, wie viele Sie schon kennen. Wir waren eine Super Gruppe,

Auf dem Weg zum Wackelwald wurde auch das Spiel „ Welches Tier bin ich?“ gespielt. Dazu war jedem Kind eine Bilderkarte auf dem Rücken befestigt worden. In zweier Gruppen  musste jeweils ein Kind Frage stellen, die nur mit ja oder nein beantwortet werden konnten.

Z:B: Bin ich ein Vogel, oder habe ich ein Fell, oder fresse ich Würmer usw. bei „ja“ Antworten durfte es weiterfragen, bei „nein „ wurde gewechselt. Es zeigte sich, dass es gar nicht so einfach ist die richtigen Fragen zu stellen um auf „das“ Tier zu kommen welches sich auf seinem Rücken befand. Trotzdem hatten die Kinder viel Spaß dabei.

Danach ging es weiter zum Wackelwald. Die Führerin erklärte den Kindern, was das Naturschutzgebiets-Schild bedeutet, was man hier darf, und was vor allem nicht darf.

Die nächste Station war eine sehr feuchte Stelle. Alle durften ausnahmsweise mal den Weg verlassen und nach der Erklärung, warum und wieso der Wald wackelt, wurde das gleich mal getestet. Gemeinsam hüpften Kinder was das Zeug hielt und brachten die Bäume in Bewegung.

An der nächsten Station galt es einige Tiere zu erraten, das mit Eigenschaften beschrieben wurde. Auch hier zeigte sich, dass wir mit echten Naturkennern unterwegs waren.

Neu war allerdings, wie eine Spinne sieht und Ihre Beute fängt. Ebenso war es interessant zu erfahren, wieso die Brennnessel unserer Führerin nicht brennt und eine andere brennt.

Um sehen zu können wie eine Spinne wurden kleine Spiegel ausgeteilt, die wir nach Anleitung benutzen sollten. Ein ganz neues „Sehgefühl“ tat sich uns auf

Das mit den Brennnesseln lasst Euch von den Kindern erklären.

An 2 weiteren Wackelstellen wurde noch mal versucht die Bäume kräftig wackeln zu lassen.

Viel zu schnell war die Zeit vorbei und wir machten uns auf den Heimweg

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Bericht vom Ferienprogramm am 07.09.2011

Von der Quelle des Antonsbrunnens zur Mündung in die Ablach

Bei trockenem, aber windigem Wetter machten sich  sich 21 Kinder und Ihre Betreuer vom Verein auf eine Endeckungsreise entlang des „Schwarzen Grabens“.

Beginn war der Antonsbrunnen zwischen Krauchenwies und Hausen a.A.. Dort ist eine sehr ergiebige Quelle. Frau Hüglin erklärt den Kindern den Kreislauf des Wassers wie es kommt dass eine Quelle entspringt und wie es sich mit dem örtlichen Einzugsgebiet verhält. Dazu zeigte Sie eine Karte, auf dem die Fläche der Einzugsgebiete an der Quelle und an der Mündung in den Andelsbach eingezeichnet waren. Herr Lang erklärte Ihnen auch, daß  die Umgebung der Quelle, der Untergrund, aber auch der Bewuchs im Bereich einer Quelle großen Einfluss auf die Qualität und Reinheit des Wassers hat.

Einem Kind war auch aufgefallen, dass an der Brunnensäule zwei Tafeln angebracht sind. Einmal steht dort „Kein Trinkwasser“ und auf der anderen „Verschmutzung der Quelle verboten“. Beides wurde den Kindern erklärt.

Die nächste Station war die Fischteichanlage der Familie Gross. Dort wurde von Sascha Gross den Kindern die einzelnen Forellenarten erklärt und durften dann noch die Fische füttern, wobei die Fische das Wasser sehr aufwühlten und so mancher einige Wasserspritzer abbekam.

Auf dem weiteren Weg entlang des Grabens konnten auch noch Wildkräuter probiert werden. Das Abenteuer pur war dann die „Unterquerung der Landstraße“ immer entlang des Grabens. Leider mussten wir aber wegen dem starken Bewuchs am Endstück durch das Maisfeld im Gänsemarsch weiterwandern. Das war mal was anderes. Aber jedes Maisfeld ist einmal zu Ende und wir erreichten glücklich den Bahndamm.

Die nächste Station war dann die Wehranlage, das Turbinenhaus, das alte Wasserrad und die Mühle Kaiser in Krauchenwies. Dort sahen die Kinder, wie es früher in einer Mühle aussah, wie das Wasserrad, das Zahnrad und die Transmission angetrieben hat und wie groß ein Mühlstein ist  

Draußen vor der Mühle hat Herr Lang den Kindern noch gezeigt, was im Wasser so alles lebt. Diese Kleinlebewesen wurden vorab gefangen und konnten dann in Becherlupen betrachtet werden. Das war schon ein arges Gedränge.

Nach einem Marsch durch den Park wurde als letzte Station noch die Kläranlage in Krauchenwies besichtigt. Herr Fritz erklärte im Schaltraum die einzelnen Klärbereiche und anschließend wurden die Becken noch direkt begutachtet. So manches Kind rümpfte die Nase als man den Geruch wahrnahm.  Aber am Ende war das Wasser wieder sauber.

Ein letzter Marsch zum Grillplatz beim Schützenhaus belohnte die Kinder für Ihr tolles Durchhaltevermögen mit dem verdienten Wurstwecken und Getränk.

Dort wurden auch die Naturerlebnispässe gestempelt. Als erstes Kind  erhielt Anna Sodenkamp das erste Leistungsabzeichen, den bronzenen Laubfrosch. 

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